Programm    Samstag    Sonntag    Montag    Veranstaltungsort    Partner    Presse Info    Gästebuch
 
 
Landeshauptstadt München Jugendkulturwerk München Olympiapark München GmbH Abendzeitung München Feierwerk e.V. Umwerk, München Queerbeat, Festivalleitung Pfingst-Open-Air CYBE Graphics - Webdesign, München
 
1 Tag zurück 1 Tag zurück

THEATRON PFINGSTFESTIVAL 2015   
MONTAG, 25. MAI 2015

  Samstag 23. - Montag 25. Mai 2015
Eintritt frei
Montag, 25. Mai 2015
Montag, 25. Mai 2015, 16.00 Uhr
The Living
(München)


 
Zwei Geschwisterpaare und ein adoptierter Gitarrist ... das sind The Living. Seit mehreren Jahren machen sie jetzt schon zusammen Musik und seit eineinhalb Jahren unter besagtem Namen. 2014 gewannen sie den Titel "Münchner Band des Jahres". Seit August ist ihre EP mit dem Namen Words Unsaid erhältlich.

The Living schreiben Songs, die man früher oder später auf den großen Radiostationen wieder zu hören erwartet ...

nach oben springen 1 Tag zurück
Montag, 25. Mai 2015, 17.00 Uhr
Blackout Problems
(München)


 
Dass die drei Wahl-Münchner der Rockband BLACKOUT PROBLEMS ihre Songtexte ernst nehmen und sich mit Herz und Seele ihrer Musik verschreiben, haben sie bereits in den letzten sechs Jahren unter Beweis gestellt: Auf YouTube zählt der Bandkanal über 100.000 Views, ihr Debütalbum „LIFE“ krallte sich 4 Wochen lang den ersten Platz der Visions-Online Lesercharts und die weit über 100 gespielten Liveshows in den letzten 2 Jahren sprechen für sich.

Ihr Zuhause ist die Strasse. Schon im Herbst 2012 ging es für eine zweiwöchige Tour quer durch Russland und die Ukraine, danach mit den EMIL BULLS auf Deutschlandtour und der Festivalsommer 2013 spielten sie auf namhaften Festivals in Europa wie z.B. dem FM4 Frequency Festival. Aber auch 2015 sind sie bereits schon fast wieder einen vollständigen Monat "on the road" gewesen.

Zeit also für ein Heimspiel im Theatron.

nach oben springen 1 Tag zurück
Montag, 25. Mai 2015, 17.45 Uhr
Wendy McNeill
(Edmonton/CAN)


 
Am 26. September 2014 erscheint mit One Colour More das neue Album von Wendy McNeill. Auf diesem erkundet Wendy McNeill wieder faszinierende Stories und unerschrockene Seelen. Wie ein Roter Faden ziehen sich die Themen Ein- und Auswanderung durch sorgfältig recherchierte wahre Geschichten über ganz unterschiedliche Menschen auf der Suche nach Heimat oder der Anpassung an ein neues Land.

Aber wie immer, für alle die einmal ‘Wendy’s Welt’ betreten haben, bekommen diese Stories einen Hauch von Magischem Realismus, gewinnen an Farbe… und nehmen unerwartete Wendungen. Sie ist eben ein Chamäleon, eine, die ihre Erscheinung wechselt, eine die ebenso gut mit der gespenstischen Stimme einer Kuh oder der eines toten Akkordeonspielers singen kann, wie in ihrer eigenen. Sie behauptet, von Underdogs und Helden des Alltags fasziniert zu sein. Und das wird auch deutlich in der Wahl ihrer Protagonisten und der Zärtlichkeit mit der sie deren Geschichten erzählt.

Ein Waisenjunge bekommt gute Ratschläge von einer jungen Eule, ein einsames Mädchen findet Geborgenheit in den Botschaften von Kühen und das Lieblingswerk eines Akkordeonbauers überlebt seinen Schöpfer um von seinen Reisen und tragischem Tod zu berichten. Eine Mutter, deren Traum es war ihren Sohn vor Gewalt zu beschützen indem sie ihn zu einem Neustart bewegte – nur um ihn dann zu verlieren, als ihre Bemühungen ihn in einen ‘Wolf’ verwandelten – sind nur ein paar von den Geschichten, die Wendy mit uns teilt.

Viele der Stimmen in den Songs sind voller Lebensüberdruss, aber sie sind ebenso tapfer und voller Hoffnung, so wie sie ihre Träume von einem besseren Leben weiter verfolgen.

nach oben springen 1 Tag zurück
Montag, 25. Mai 2015, 19.00 Uhr
Tops
(Montreal/CAN)


 
"Manchmal, man könnte auch sagen: meistens, braucht es nicht viel, um pure Glückseligkeit zu erzeugen. In "Sleeptalker", einem der besten Songs des Jahres, reicht dafür ein im Hintergrund sachte raschelnder Schlagzeug-Besen, ein leicht taumelndes, endlos repetiertes, jedoch nie gleich klingendes Gitarrenlick - und die verhallte, bittersüßliche Stimme Jane Pennys. Völlig egal, was sie da von Tagträumen erzählt, das Lied nimmt einen mit auf die Reise in einen dieser trägen Sonntagnachmittage im Spätsommer, wenn man den Staubpartikeln beim Tanzen im fahlen Sonnenstrahl zusieht - und die Zeit sich erbarmt, indem sie kurz, ganz kurz, nur für einen langen, seufzenden Atemzug, innehält. Atmen, das kann man durch die wundersame Musik von Tops hindurch. Die Band aus Montreal macht eigentlich Punk und entstammt der kanadischen DIY-Szene.

"Picture You Staring", das zweite Album, bewahrt den Underground-Spirit, zumal hier alles, bis hin zu orgiastisch wabernden Orgeln und Moogs, handgemacht und charmant verwackelt ist. Umso perfekterer Pop sind jedoch die Songs, die dem Sixties-Girlpop und dem Glitzerpop der Achtziger verhaftet sind. "Outside" klingt wie Berlins "Take My Breath Away" auf Prozac, "Easier Said" ist Steely Dans zerebraler Funk gekreuzt mit Sades Sweetness. "Blind Faze" ist einer dieser Replacements-Songs, auf die Paul Westerberg nie gekommen ist: perlend, jubilierend, stürmend und drängelnd, gesungen mit entrückter Melancholie ... All das, auch den vertrackten Basslauf von "Circle The Dark" und die Belle-&-Sebastian-Gitarren von "Superstition Future", hat man schon mal irgendwo gehört, im Zweifel von Green Gartside. Aber selten in so kunstvoller Reduktion. Hier geht es um mehr, als nur zeitgeistig den Pop der Achtziger zu zelebrieren, hier will jede Note, jedes Riff, jeder Sound einzeln ausgekostet und auf einem Altar dargeboten werden."
(Andreas Borcholte, Spiegel online)

nach oben springen 1 Tag zurück
Montag, 25. Mai 2015, 20.00 Uhr
Klaus Johann Grobe
(Basel+Zürich/CH)


 
Die erste EP von Klaus Johann Grobe landete 2013. Daniel Bachmann und Sevi Landolt setzten einen Anker aus Bass, Drums, Orgel und post-adoleszentem Gesang. Eine erste Welle der Sympathien überrollte sie im September 2013 beim „Liverpool International Festival of Psychedelia“. Die Temples gehörten zu den frühesten Liebhabern ihrer Musik und die Hingabe der beiden Freunde verdichtete sich unermüdlich zu ihrem musikalischenSta tement. Ihre Label-Wahl fiel auf Trouble in Mind Records aus Chicago.

Klaus Johann Grobe erforschen die goldenen Funken der Monotonie. Grober Bass legt sich zwischen die tanzenden Drums und die Orgel ist ein Leuchtturm-Strobo für die Herzkammern. Ihre Stimmen singen die Gespräche, die der Kopf so gerne mit sich selbst führt. Keine Traurigkeit, keine Freude, sondern der Scherz mit der Mechanik und der Wunsch nach einer ehrlichen Tanzfläche streicheln unsere nüchternen Fantasien. Es gibt keinen Millimeter für Resignation, denn Klaus Johann Grobe sind die Herrscher über den Charme der Monotonie. Sie erzählen einen Schwarz-Weiss-Film auf Synthesizer, dessen Tonalität jeden neuen Moment zu feiern weiss.

Am 29. April erschien ihr Debut-Album „Im Sinne der Zeit“.

nach oben springen 1 Tag zurück
Montag, 25. Mai 2015, 21.00 Uhr
King Of Cons   —   SPECIAL DAILY ACT
(München)


 
Der König der Betrüger bittet zur Audienz: The King of Cons ist ein junger Musiker aus München, der mit handgemachten englischsprachigen Songs den Geist von Singer-Songwriter-Legenden wie Paul Simon, Neil Young oder Cat Stevens heraufbeschwört und in die heutige Zeit transportiert.

Mit starken Texten und vielfältigen Sounds liefert er den Soundtrack für eine Generation Y, die sich den gesellschaftlichen Herausforderungen ihrer Zeit stellen muss und ständig auf der Suche nach dem persönlichen Glück ist. Egal ob mit stampfenden Beats, groovigem RnB oder puristischen Akustikgitarrenklängen - die Frage nach dem Warum ist ein zentrales Element im Schaffen des Münchners.

Die Antwort darauf bieten abwechslungsreiche Songs, die moderne Effekte mit traditionellem Folk verbinden und – anders als es der Name ihres Schöpfers vermuten lassen würde – vor allem eines sind: ehrlich und authentisch.

nach oben springen 1 Tag zurück
Montag, 25. Mai 2015, 21.15 Uhr
Bristol
(Paris/F)


 
Bristol ist das neue Projekt von Marc Collin, dem französischen Musiker/DJ/Producer, der mit dem Bandprojekt Nouvelle Vague bekannt wurde. Collin begann als Keyboarder in einer Pariser Band und feierte ab 2003 Erfolge mit Nouvelle Vague. Zusammen mit Olivier Libaux und verschiedenen SängerInnen interpretierte Collin dabei Klassiker des New-Wave-Pop der späten 1970er und frühen 1980er Jahre auf ganz eigene Art neu – zumeist in einem vom brasilianischen Bossa Nova inspirierten Easy-Listening-Stil. Nouvelle Vague veröffentlichten insgesamt vier Alben mit Coverversionen von Joy Division bis zu Depeche Mode und tourten international.

Mit Bristol spinnt Marc Collin nun – ohne Olivier Libaux – das Konzept der Neuinterpretation einer popmusikalischen Ära weiter: Trip Hop ist das Thema. Trip Hop, zu dessen wichtigsten VertreterInnen Massive Attack und Portishead zählen, war in den 1990ern damals neue elektronische Musik mit langsamen HipHop-Beats, Dub-Elementen, vielen interessanten Samples wie Streicherarrangements aus alten Film-Soundtracks, insgesamt geprägt von einer melancholischen Grundstimmung.

nach oben springen 1 Tag zurück
 
Landeshauptstadt München Jugendkulturwerk München Olympiapark München GmbH Abendzeitung München Feierwerk e.V. unterstützt vom Arbeiter Samariter Bund München ASB