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THEATRON PFINGSTFESTIVAL 2014    ... diesmal 2 Wochen vor Pfingsten !
SONNTAG, 25. MAI 2014

  Freitag 23. - Sonntag 25. Mai 2014
Eintritt frei
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Sonntag, 25. Mai 2014
Sonntag, 25. Mai 2014, 16.00 Uhr
Matteo Capreoli
(Hamburg)


 
Matteo Capreoli ist der Logik der Zufälle gefolgt, vom Schlagzeug zum Klavier zur Gitarre zum Wort. Von Stuttgart nach Hamburg. Dort teilt er sich ein Studio, produziert Musik für Künstler wie Samy Deluxe, Das Bo und Nico Suave.

Und vor allem sich selbst. Eingekreist von Instrumenten nimmt er seine Stücke auf, für sich allein, er begibt sich auf seine eigene Reise. Es ist eine sehr bewusste Reise nach vorn, aus der Vergangenheit hinein in den aktuellen Moment. Aus den vielen verzweigten Wegen, aus Reggae, Soul, Singer/Songwriter, ist nun ein direkter geworden. Freak-Folk-Soul nennt Matteo Capreoli diesen Weg.

Folk und Soul verbinden sich gemeinsam mit seinen klugen Texten zu einem mitreißenden ganzen und einem sorgsam reflektierten Stück Zeitgeist.

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Sonntag, 25. Mai 2014, 17.00 Uhr
Impala Ray
(München)


 
Impala Ray erzählt in seinen Folk-Songs von weißen Palmen, der letzten großen Liebe und seinem Urgroßvater dem Schmied.
Man spürt das Leben und den Kampf in den Instrumenten.

Grillen zirpen mit dem Banjo um die Wette, während die Tuba wie ein Sturm über die weite Ebene zieht. Seine Musik verbindet das Authentische mit einem ehrlich gewachsenen Folk-Appeal:

Freude an Songs, Melodien und Augenzwinkern. Dinge, die dem Musikhörer größten Spaß machen – und mittendrin das ureigene Vergnügte, Melancholische und Gemütliche.

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Sonntag, 25. Mai 2014, 18.00 Uhr
Rae Spoon
(CAN)


 
Eine Stimme so gewaltig wie der Himmel über der kanadischen Prärie und eine Geschichte wie keine andere. Der transgender Singer-Songwriter RAE SPOON erhielt zuletzt auf dem Sundance Filmfestival breite internationale Aufmerksamkeit.

Rae Spoons musikalischen Wurzeln liegen im Country, so tourte er als einer der ersten Queer-Country-Musiker mit Banjo und Gitarre durch Nordamerika, Europa und Australien.

Mittlerweile bewegt er sich mit stilsicherer Eigenständigkeit in der Schnittmenge zwischen Indie, Folk und Pop und wurde für den Polaris Music Prize und den Galaxy Rising Star Award nominiert.

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Sonntag, 25. Mai 2014, 19.00 Uhr
Making Marks
(Norwegen)


 
Making Marks (ehemals My Little Pony) aus Norwegen gibt es gerade einmal 4 Jahre lang. 2 Jahre in denen eine EP und zwei CDs veröffentlich wurden, die unbedingt Beachtung finden müssen (noch als My Little Pony).

Ihr Sound, irgendwo zwischen 60er Jahre Folk und Twee angesiedelt, lebt von oft witzigen, teils traurigen Texten, Ohrwurmmelodien, und nicht zuletzt dem angenehmen Gesang von Ola Innset und Nina Bø.

Bereits zu Little Pony Zeiten mit ihrem Randgruppenhit innerhalb einer Randgruppe „Things To Much“ oder dem MacGyver Blues, deutete die Band an, dass sie mit großem Talent gesegnet ist und Making Marks liefert nun den Beweis.

Weit entfernt von Beliebigkeit oder ideenlosen Melodien bewegen sich die Norweger auf der sicheren Seite und haben inzwischen ihr Debütalbum unter dem neuem Namen veröffentlicht. Und wer unbedingt einen Vergleich zu einer anderen Band braucht: Belle & Sebastian.

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Sonntag, 25. Mai 2014, 20.15 Uhr
Farewell Dear Ghost
(Graz)


 
Einmal tief durchatmen. Mit dem Satz „You told me they´d go away“ über die besungenen „Demons“ beginnt das Debütalbum von FAREWELL DEAR GHOST. „We Colour The Night“ ist ein zehnteiliges Oeuvre, das in seinem Sound und seinem Charakter ausgesprochen untypisch für diese Zeit ist – und gerade deshalb so gut tut.

Die Welt ist bitterkalt, grau, düster und zynisch geworden. Sie wird erbarmungslos vom Unwort „Krise“ geprägt, und was wir ihr in den letzten Jahren entgegen gestellt haben, waren zuallervorderst Schimpftiraden, weinerliche Schuldzuwei-sungen - und noch mehr Zynismus.

Philipp Szalay, der Kopf hinter FAREWELL DEAR GHOST, hingegen, hat den Mut zur Hoffnung. Gewiss, er setzt dabei auf wohldosierten Pathos und große Gesten, aber eben auch auf emotionale Größe und vor allem: sein unverwechselbares Timbre.

Ohne darauf gewartet zu haben, merkt man, wie sehr man genau diese Eigenschaften im prunkig-plastischen Pop der letzten Jahre vermisst hat. Letzten Sommer sorgte „Cool Blood“ für erste Aufregung –Blogs von Kanada bis Japan wurden auf Farewell Dear Ghost aufmerksam, in der Folge schnappte sich auch ein amerikanisches Label die Lizenzrechte am Album für Nordamerika. Der als „weltumarmend“ durchaus trefflich beschriebene Sound findet so seine real-geographische Entsprechung. Einmal zuhören bitte!

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Sonntag, 25. Mai 2014, 21.15 Uhr
Jesper Munk
(München)


 
Jesper Munk ist nicht zu bremsen! Seine erste eigene Headliner-Tour mit fast überall ausverkauften Clubs ist gerade zu Ende. Im Vorprogramm von Bosse gab sich der junge Mann mit Blues Wurzeln bereits die Ehre und danach tourte Munk mit keinem Geringeren als Eric Burdon durch die Lande. Sein Debütalbum „For In My Way It Lies“ (Redwinetunes/ Rough Trade) brachte ihm Lob und Aufmerksamkeit der Medien und viel Gehör bei den Fans ein.

Wenn man Jesper Munk zum ersten Mal singen hört, erweckt der Verstand das Bild eines altgedienten Lebenskünstlers, der seine Zeit whiskeytrinkend und tabakrauchend in zwielichtigen Saloons verbringt, mit Gitarre auf dem Rücken und permanentem Glimmstängel im Mundwinkel. Glimmstängel und Whiskey stimmen auch in diesem Fall aber Jesper Munk, dessen Stimme so fiebrig und intensiv den Raum erfüllt, ist erst knapp 22 und erinnert mehr an den jungen David Bowie, als an Tom Waits.

Puristisch und bewusst vintage sind Musik und Stil des Münchners mit dänischem Hintergrund. Mit seinem archaischen Blues im Stil der 1930er und 1940er Jahre, gewürzt mit einer Prise Rock wandelt er auf den Pfaden von Jack White, Gary Clark Jr. und The Black Keys und zieht das Publikum reihenweise in seinen Bann.

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