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THEATRON PFINGSTFESTIVAL 2014    ... diesmal 2 Wochen vor Pfingsten !
SAMSTAG, 24. MAI 2014

  Freitag 23. - Sonntag 25. Mai 2014
Eintritt frei
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Samstag, 24. Mai 2014
Samstag, 24. Mai 2014, 16.00 Uhr
Leo Hört Rauschen
(Dresden)


 
Vier Männer in engen Hosen aus Dresden spielen mit verbalen Kopfnüssen und Streicheleinheiten, von Wave-Anleihen getragenen Indie-Rock mit einer Prise Punk. Reduzierte Gitarren, Beats auf den Punkt, deutscher Text aus Poesie und Propaganda fügt sich ohne großes Brimborium zusammen zu einer erfreulichen Monotonie a la „Deutsch Amerikanische Freundschaft“, „Joy Divison“ und „Tocotronic“.

Ein oszillierendes Erweckungserlebnis irgendwo zwischen Aufbauen und Abreißen. Eine stimmige Symbiose aus Wort und Ton, welche reichlich Stoff zum Nachdenken bereit hält.

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Samstag, 24. Mai 2014, 16.45 Uhr
The Dead Lovers
(UK/Luxemburg)


 
The Dead Lovers führen die Tradition legendärer musikalischer Erzähler wie Lee Hazlewood fort; und das nicht nur, weil sie tatsächlich ein Lied mit dem großen Künstler produziert haben; ihre Wurzeln sind beachtlich:

Während Wayne mit seiner ersten Band The Dostoyevskys tatsächlich bei niemand Geringerem als Oasis im Vorprogramm spielte, ist Lula ehemalige Duettpartnerin von Bela B. – und nahm vor dem Tod von Lee Hazlewood als letzte überhaupt einen Song mit dem legendären Country-Sänger auf.

Ihr Sound ist retro und sexy. Er bedient sich musikalischer Elemente der 50er und 60er Jahre, bleibt dabei aber zeitgemäß und frisch.

Mal angenommen, The Cramps, Lee Hazlewood, The B52s und The Black Keys wären zu einem Song-Writing Urlaub in einem kleinen Zelt verdonnert worden: so könnte das Ergebnis klingen!

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Samstag, 24. Mai 2014, 17.45 Uhr
Aloa Input
(München)


 
Aloa Input bestehen aus Cico Beck, Marcus Grassl und Flo Kreier und man kennt die Musiker aus folgenden Bands: Joasihno, MS John Soda, Hidden Cameras, Missent To Denmark, Angela Aux, und L’egojazz.

Ihre Schnittmenge ist die Begeisterung für Experimentelle Popmusik (Flaming Lips, Animal Collective, Can) die Ohrwürmer mit vertrackten Grooves kombiniert. Dafür werden alle Register gezogen: mehrstimmige Gesänge von New York bis Cape Town, Gitarrenwände von Portland bis Düsseldorf und scheppernde Beats von Berlin bis Detroit.

Die Musikpresse bezeichnet den Sound als "New Weird Bavaria" aber man darf ihre Musik gerne auch als bayerische Ausgabe von „Vampire Weekend“ assoziieren…

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Samstag, 24. Mai 2014, 19.00 Uhr
His Clancyness
(CAN/Italien)


 
His Clancyness ist das Alias von Jonathan Clancy. In Ottawa geboren und wechselweise in Italien und Kanada aufgewachsen, zog er schliesslich nach Bologna. In seiner Jugend spielte John Clancy in Punk-und Hardcore-Bands.

Seit 2009 widmet sich der Italo-Kanadier eher weicheren Klängen und produziert als His Clancyness in seinem Schlafzimmer Pop-Perlen mit DIY-, Psychedelic -und Indie-Charakter.

Zuletzt begleiteten His Clancyness Maximö Park auf deren Tour…

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Samstag, 24. Mai 2014, 20.00 Uhr
MALKY
(Leipzig)


 
MALKY, das ist Bulgarisch und heißt so viel wie „kleiner Junge“. MALKY – das sind Sänger Daniel Stoyanov und Keyboarder und Produzent Michael Vajna. Mit MALKY suchen sie den Weg zurück in die eigene Kindheit, zu einer längst vergessenen Wahrhaftigkeit. Ihr Sound ist eingängig und herausfordernd, naiv und mutig. Er besitzt eine dunkle Melancholie, ist tief, geht unter die Haut.

MALKY kommen aus Leipzig. Und sind doch nicht von hier. Der Balkan und die Sehnsucht nach der Heimat verbinden die beiden. Sie sind ein unzertrennliches Team - Brüder im Geiste, die sich so vertraut sind, dass sie nicht viele Worte brauchen.

Mit MALKY verzichten sie bewusst auf große Effekte, beweisen Mut zur Lücke. Was bleibt, ist Popmusik mit Tiefe, geschult an Motown und den Beatles genauso wie an zeitgenössischer Elektronik.

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Samstag, 24. Mai 2014, 21.15 Uhr
Lyla Foy
(UK)


 
Die charmante Londoner Sängerin mit der glasklaren Stimme sorgte schon 2012 unter dem Pseudonym Wall für erhebliches Aufsehen.

Inzwischen hat die 25jährige Sängerin ihr Pseudonym abgelegt und hat im März ihr heiss erwartetes Debütalbum „Mirrors The Sky“ beim US-Kultlabel Sub Pop veröffentlicht: "At first I wanted something abstract to put some distance between me and the identity of the music“, gestand sie dem britischen Guardian, „but as things grew I wanted to put my name to the songs not the other way round.“ Wobei ihr die alten Wall-Mistreiter weiter treu bleiben.

Wir hören wunderschöne Indie-Pop-Songs, die hier mit dezentem Electrogroove spielen, da am Folk schnuppern. Mal verträumt melancholisch, mal etwas poppiger, exzellent und spartanisch instrumentiert und arrangiert.
Man fühlt sich an die Young Marble Giants oder an Kate Bush erinnert, auch Ähnlichkeiten zu The XX oder St. Vincent sind nicht zufälig.

So vielseitig die Einflüsse, so wenig in Schubladen zu stecken sind die Songs von Lyla Foy, von der man noch einiges hören wird !

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