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Sa 18. So 19. Mo 20.
16.00 16.00 16.00
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PFINGSTMONTAG 20. MAI 2013

13 JAHRE !!!     THEATRON PfingstFestival   18. - 20. Mai 2013
Bei freiem Eintritt
Montag, 20. MAI 2013, 16.00 Uhr
Well Well Well
(München)


 
Dreimal well im Bandnamen - ist das eine Spur zu schmeichlerisch für Newcomer? Keineswegs. Die Indie-Folk-Band Well Well Well hat bei ihren Auftaktkonzerten letzten Herbst bewiesen, dass sie mehr ist als eine glatte Newcomer-Band; schon alleine wegen Geige und Glockenspiel.

Die Stimmen von Alexander Osmajic und Miriam Ledig ergeben ein Wechselspiel aus mal eingängig ruhigen, mal überraschend ausgefallenen Passagen, zugänglich und dennoch vielschichtig.



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Montag, 20. MAI 2013, 17.15 Uhr
Paper & Places
(Regensburg)


 
Paper & Places sind blutjung und kommen aus Regensburg. Sie spielen "pop music with a twist". Im Sommer nehmen sie ihr Debüt auf.

Paper & Places sind die neuem beim Kultlabel Grand Hotel van Cleef.



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Montag, 20. MAI 2013, 18.30 Uhr
Gender Bombs
(München)


 
Als Fan von Slut und Pelzig trifft Stella 2011 auf René, der in eben diesen Bands jahrelang tätig war und ist. Ausschlaggebend für die Idee, gemeinsam Musik zu machen, ist Lady Gaga: Eine YouTube-Coverversion von "Paparazzi" machte René auf Stellas Talent aufmerksam. Angesichts dieser Referenzen überraschen einen die filigranen Songs von Gender Bombs, denn die klingen weder nach dem Alternative-Rock von Slut oder Pelzig, noch nach dem Autoscooter-Pop von Lady Gaga.

Ein melancholisches Piano, zerbrechlicher, aber klarer Gesang, gezupfte Gitarren und zurückhaltende Beats: So präsentiert sich das nach einem The Stills-Song benannte Duo auf ihrem ersten Lebenszeichen, den auf verschiedenen Internet-Plattformen veröffentlichten Songs "Danube" und "Connected". Kleine herzzerbrechende Songs alle beide. Bis dato haben Gender Bombs um die 30 Songs geschrieben.

Ein weiteres Lebenszeichen vorab wird der Song "Sense Is Where You Find It" sein, der voraussichtlich im Mai erscheinen wird und die Einflüsse von Björk, Massive Attack und Portishead noch deutlicher ans Tageslicht bringen wird.



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Montag, 20. MAI 2013, 19.45 Uhr
Oy
(Schweiz/Ghana)


 
OY aka Joy Frempong, halb Ghanesin & halb Schweizerin, ist durch ihre vokale Vielfalt definitiv eine Seltenheit ihrer Art. Zuhause fühlt sie sich eher in einem unkonventionellen Sound, besitzt jedoch die Gabe, ergreifende, unvergessliche Melodien zu kreieren.

Drei Jahre nach ihrem lebhaften Debut First Box Then walk, dessen erste Pressung innerhalb kürzester Zeit ausverkauft war und eine lange Reihe von Live-Konzerten und Festival-Auftritten mit sich brachte, ist OY nun zurück. Mit einem weiteren wertvollen Angebot ungewöhnlicher Musik auf Platte gepresst – so mysteriös wie eingängig, so Hip-Hop-lastig wie soulaffin: Kokokyinaka. [Kokokyinaka ist ein dunkelblauer Vogel, der im Wald lebt. Unter dem Ashanti aus Ghana wird der Vogel als Totem der Schlagwerker/Trommler wahrgenommen. Es wird gesagt, dass er den Männern das Trommeln lehrt.]

Das Ergebnis der Platte ist beeindruckend: eine genreübergreifende, gut gewürzte Mischung afrikanisch beeinflusster elektronischer Musik, garniert mit aufwändigen, farbenfrohen Geschichten, Sprichworten und Mythen. Das Ganze ist verpackt in ein überraschend melodisches Konzeptalbum, das wie der Soundtrack eines Roadtrips von den Pariser Vororten über die Elektro-Straßen der Züricher & Berliner Underground-Szene bis hin zu den musikalischen Wurzeln des Afro-Beats klingt.

Mit ein chamäleon-gleichen Ruhe wandert Joy's Stimme, mal akzentuiert, mal melodiös-groovig, mal stakkato-sprech-singend durch Stile und repitative Textpassagen. In gleicher Weise werden Geschichten erzählt und mit mitgehörten Dialogen, Sprichworten und Volksweisheiten vermischt.

Darunter mischen OY Fufu-Stampfen, Samples und Musikgeschichte. So können zum Beispiel ein Kraftwerk-Schnipsel mühelos mit Old-School-Grooves vermengt werden. Die Sounds entsprechen Weltmusik im besten Sinne des Wortes. Auf Reisen durch Mali, Burkina Faso, Ghana und Südafrika gesammelt, wurden sie in den Berliner Aufnahmestudios scheinbar mühelos mit der westeuropäischen Musikgeschichte vermischt. Das Ergebnis verdankt die Band auch der Mitarbeit des talentierten Drummers, Produzenten und Co-Writers Lleluja-Ha, dessen Arrangements und punktiertes Schlagzeugspiel den Gesang von Oy noch gezielter in Szene setzen.



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Montag, 20. MAI 2013, 21.00 Uhr
Karin Park
(Schweden)


 
Sie kennen das doch auch, wenn der Trailermann im Kino einen Film mit den Worten „Von den Produzenten von…“ ankündigt. Doof, oder? Aber wenn wir diese Künstlerin mit den Worten „Vom Produzenten von The Knife, Fever Ray und Little Dragon“ vorstellen, verzeihen Sie uns das bitte – denn das ist ein deutlicher Hinweis, wo es musikalisch hingeht.

Karin Park ist gerade mal 25 Jahre alt, hat aber musikalisch schon eine ganz schöne Entwicklung hinter sich. Geboren in Djura, einer abgelegenen Ecke Schwedens, mit 16 Jahren nach Norwegen ausgewandert, mit 17 bereits das Debütalbum „Superunknown“ (2004) und mit der gleichnamigen Single einen Riesenhit in Norwegen abgeliefert. Damals klang die junge Frau aber noch ganz anders, akustische Instrumente, weitgehend radiofreundlicher Pop. Doch spätestens mit Album Nummer Drei („Ashes To Gold“, 2009) hatten sich die Prioritäten deutlich Richtung elektronischer Popmusik verschoben. Kein Wunder, wenn man, wie die Künstlerin, Gary Numan und Depeche Mode als Einflüsse nennt.

Nun also bereits das vierte Album. Mit Barry Barnett und Christoffer Berg aufgenommen, besticht „Highwire Poetry“ durch einen dichten elektronischen Sound, der dem Pop nicht aus dem Weg geht, aber gern auch mal experimentelle Wege einschlägt. Dazu die markante Stimme Parks, die zwischen Karin Dreijer-Andersson (The Knife, Fever Ray), Björk und Robyn gerade noch Platz hat.



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Programm Infos

Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltungen finden in der Regel auch bei schlechtem Wetter statt.

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