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Sa 18. So 19. Mo 20.
16.00 16.00 16.00
17.00 17.15 17.15
18.00 18.30 18.30
19.00 19.45 19.45
20.00 21.00 21.00
21.15
 


 
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PFINGSTSONNTAG 19. MAI 2013

13 JAHRE !!!     THEATRON PfingstFestival   18. - 20. Mai 2013
Bei freiem Eintritt
Sonntag, 19. MAI 2013, 16.00 Uhr
Paper Beat Scissors
(Kanada)


 
Beeinflußt von The Notwist, Radiohead und Sigur Rós spielt der Exil-Brite Tim Crabtree unter dem Namen Paper Beat Scissors intensiven und verletzlichen Folk, unterlegt mit Loops und eindringlichem Gesang.

Mit seinem, von Arcade Fires Jeremy Garcia gemischten, Debütalbum und einer neuen Livesingle im Gepäck macht Paper Beat Scissors auf seiner Europatour auch im Theatron halt.

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Sonntag, 19. MAI 2013, 17.15 Uhr
Manual Kant
(Landshut/München)


 
Kenner der legendären Videospielreihe Tony Hawk‘s Pro Skater wissen: Beim sogenannten manual geht es darum, das Gleichgewicht zu halten, um so die unterschiedlichsten Tricks zu waghalsigen Combos zu verketten. Ganz in diesem Sinne balancieren Manual Kant nun schon seit fast sechs Jahren stilbewusst durch das Spannungsfeld zwischen philosophischem Gehalt und obszöner Verrohung. Einst in der niederbayerischen Provinz gegründet, ist die Band nach einem Zwischenstopp in Berlin jetzt im versnobbten München angekommen und feilt dort in neuer Besetzung an ihren Combos:

Sie mischt bajuwarische Deftigkeit mit nordischer Kühle, Punkrotze mit RnB-Champagner, lässt süße Popmelodien über die Stoner-Breitwand flimmern und verwandelt treffsichere Alltagsbeobach-tungen in überzeichnete Pulpfantasien. Schlaksig aber breitbeinig, klug aber studentenfeindlich, charmant böse und scharfsinnig benebelt rollen Manual Kant ihren ganz eigenen Mittelweg entlang. Und der hat gottseidank nichts zu tun mit dem gewohnten Mittelmaß deutschsprachiger Bausparer-Popmusik.



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Sonntag, 19. MAI 2013, 18.30 Uhr
Larry And his Flask
(USA)


 
2003 Von den Brüdern Jamin und Jesse Marschall gegründet und zunächst als Punkband gestartet, überzeugten Larry and his Flask aus Oregon schon von Beginn ihrer Karriere an mit einer explosiven liveshow, bei der es stets mehr um das Gemein-schaftserlebnis mit dem Publikum ging als um die technischen Fähigkeiten der Musiker.

Dennoch wurdes es in den darauffolgenden Jahren immer musikalischer: mehrstimmige Harmonien, Old-School Country Riffs, rasantes Gitarrenpicking und das alles gepaart mit einer Prise Punkrockchaos.

Larry and His Flask - das ist Folk/Punk wie bei den Dropkick Murphys oder Flogging Molly oder auch: Mumford&Sons auf Speed.



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Sonntag, 19. MAI 2013, 19.45 Uhr
Karo
(Würzburg)


 
Als die Singer/Songwriterin Karoline Schaum unter dem Pseudonym KARO ihr Debütalbum SING OUT, HEART! auf dem Würzburger Label NORMOTON veröffentlichte, waren Publikum, Presse und Künstlerkollegen schlicht begeistert. Von einer deutschen Feist war die Rede, Vergleiche zu Cat Power wurden laut und die Eigenständigkeit der simplen, direkten Stücke gepaart mit dieser aufrichtigen und ergreifenden Stimme ließ erstaunen. Und spätestens nach einem ihrer zahlreichen live-Auftritte der letzten drei Jahren war man diesen Songs und der euphorischen Bühnenpräsenz von KARO verfallen.

Für die Aufnahmen ihres neuen Albums HOME zog sich die Autodidaktin nun in einen ehemaligen Tresorraum in den Würzburger Posthallen zurück. Der ganz eigene, von der Welt abgeschirmte Klang hinter einer meter-dicken Stahltür inspirierte zu einem neuen Sound und komplexeren Ausdrucksformen. Unterstützung hierfür fand sich durch den Bassisten Daniel Gehret und den Schlagzeuger Matthias Labus der Hardcore-Band SHOKEI.

Doch auch in der kraftvolleren Variante mit Bandbesetzung bleibt KARO sich und der Vision ihrer Musik treu.



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Sonntag, 19. MAI 2013, 21.00 Uhr
Chuckamuck
(Berlin)


 
Mit maximaler Power und cooler Lässigkeit kehren Chuckamuck zwei Jahre nach ihrem Debüt zurück. Mittlerweile hat das komplette Quartett die Schule beendet und tauscht das Klassenzimmer gegen den Proberaum. Auf dem neuen Album "Jiles" widmen sich Chuckamuck erneut völlig ungezwungen dem Rock’n’Roll.

Sie lassen beinahe vergessen geglaubten Rock’n’Roll-Drive neu aufflammen. Jugend-liche Euphorie statt verkopftem Konzept. Oder anders gesagt: Einfach machen. Völlig frei und ungebremst donnern Chuckamuck über den Plattenteller, lassen die Nadel euphorisch springen und scheren sich herzlich wenig über Dos und Don’ts der Szenepolizei. "Jiles", das zweite Album des Quartetts, steht dieser unbekümmerten Haltung in nichts nach.

Rotzig und wild zitiert "Jiles" was den vier Berlinern gefällt. Die jungen Herzen von Chuckamuck schlagen enthusiastisch für kräftigen Candy-Pop und schnöseligen Schrabbel-Rock, ihr Sound liegt irgendwo zwischen Beach Boys, Ramones und Libertines.




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Programm Infos

Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltungen finden in der Regel auch bei schlechtem Wetter statt.

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Das ganze Programm zum Ausdrucken
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