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PfingstFestival MusikSommer Webseiten des THEATRON PfingstFestival 26.-28.05.2012 im Olympiapark München, Eintritt frei
 
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Sa 26. So 27. Mo 28.
16.00 16.00
17.00 16.45 16.45
18.15 17.45 17.45
19.30 18.45 18.45
20.30 20.00 20.00
21.15 21.00 21.00
 


 
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PFINGSTMONTAG 28. MAI 2012

12 JAHRE !!!     THEATRON PfingstFestival   26. - 28. Mai 2012
Bei freiem Eintritt
Montag, 28. Mai 2012, 16.00 Uhr
The Moonband
(München)


 
Möchte man ein Genre benennen, in dem sich die Moonband musikalisch bewegt, so würde man es wohl momentan mit „Contemporary“ oder „Alternative Folk“ bezeichnen. Wie viele Attribute man dem Wort „Folk“ auch hinzufügen möchte - letztlich bleibt es Folk: Geschichten erzählen und gemeinsam musizieren. So einfach ist das.

Die Moonband versteht sich vor allem als Liveband - und hier ist nicht ausschließlich vom Clubkonzert die Rede. Wer letzten Sommer ein bisschen die Ohren offen hielt, änderte seinen Abendspaziergang oftmals schon zu einem Spontanbesuch eines Moonband-konzerts unter freiem Himmel.

Dementsprechend bietet das Halbrund des Theatrons auch den perfekten Rahmen für ihr Gastspiel…



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Montag, 28. Mai 2012, 16.45 Uhr
tomfoolery
(Heidelberg)
 
tomfoolery ist das Soloprojekt des 'Astronauts Eye' Frontmanns Julian Scharpf aus Mannheim.

Julian komponiert und textet seit 7 Jahren eigene Songs. Seit etwa einem Jahr schreibt und performt er unter dem Pseudonym 'tomfoolery'. Eine ausgeprochen positive Resonanz im Rahmen diverser Showcases und Support-Slots und das euphorische Feedback von Seiten (inter)nationaler Produzenten, Labelbetreiber und Veranstalter hat uns bewogen dieses Talent auch nach München einzuladen.

Die Musik von tomfoolery spiegelt den Sound einer neuen Generation wieder, die die klassischen Genres weder kennt noch bedient. Es ist ein warmer Sound zwischen homelistening und Club, zwischen Hot Chip und Miracle Fortress, eingänglich und international verständlich, kurzum: große Pop Musik, deren Melodien sich beim ersten Hören einprägen und doch nie ins Kitschige abdriften.



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Montag, 28. Mai 2012, 17.45 Uhr
List
(Traunstein)


 
The next big thing. Die Traunsteiner Band List baut meterhohe Soundtürme auf, ohne dabei je aus dem Gleichgewicht zu geraten. Grad mal Anfang 20, klingen sie schon jetzt, als müssten sie bei Rock im Park auf der Mainstage stehen.

"Aggressive Pop" – das haben sich List auf die Fahnen geschrieben. Was die oberbayerische Band aus großen Songwriting-Tugenden, Rockband-Drive und ausgefuchsten Elektro-Zutaten zusammen-zimmert, das gerät zu ganz erstaunlich reifen Pophymnen.

Meterhoch türmen sich die Sounds, aber List schaffen es immer, die Balance zu halten.



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Montag, 28. Mai 2012, 18.45 Uhr
Enno Bunger
(Leer)




 
"Ein neuer Tag öffnet mir meine Augen. Alles strahlt in goldenem Licht", so hoffnungsvoll und optimistisch eröffneten der Sänger und Pianist Enno Bunger mit Bassist Bernd Frikke und Schlagzeuger Nils Dietrich ihr Debütalbum „Ein bisschen mehr Herz.“ Das war 2010.

Zwei Jahre später umhüllt den Künstler die Schwärze des Dunkels. „Nichts ist für immer“, klagt es aus dieser Düsternis im Stück „Leeres Boot.“ Folgerichtig betitelt die Band ihre aktuelle Liedersammlung „Wir sind vorbei.“

"Wir sind vorbei", könnte 2012 der Satz sein, mit dem eine ganze Generation per SMS über das Handy Schluss macht. So werden Enno Bungers Lieder gleichzeitig zum meist gespielten Soundtrack des Scheiterns.

Dass im Traurigen auch immer Schönheit steckt und die Zeit immer gegen die Trauer arbeitet, ist aber auch für Enno Bunger keine unbekannte Größe.



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Montag, 28. Mai 2012, 20.00 Uhr
Luise Pop
(Wien/Berlin)




 
Sie haben ihre Hausaufgaben gemacht.

Wer schon in Teenagertagen eine Palette von Bronski Beat bis Bikini Kill zu seinem essentiellen Soundtrack zählt, kann von einer gelungenen Sozialisierung sprechen. Wenn dann noch wie bei der aus Kanada stammenden Bassistin Erin in der Sturm & Drang-Zeit Bands wie Deerhunter oder Aids Wolf regelmässig im WG-Wohnzimmer aufspielen, darf sich als fest verankert im Indie-Kosmos wähnen.

Mit ihrem zweiten Album „Time Is A Habit“ verknüpfen die drei Frontfrauen von Luise Pop und ihr Schlagzeuger gekonnt zackig-rauchige Gitarrenklänge mit dem Charme hipper Geradlinigkeit.

Sie zitieren sich musikalisch durch die letzten Jahrzehnte – von den surfigen B52s, über die ekstatisch-tänzelnden BIS oder den theorieschwan-geren Dancepunks Le Tigre zu elegischen Sonnenuntergangsmelodien. Schlau zur Schau gestellte Parolen als gesungene Gedichte.



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Montag, 28. Mai 2012, 21.00 Uhr
Still Flyin'
(San Francisco)








 
Still Flyin sind das erste internationale Signing des recht angesagten deutschen Labels Staatsakt (Ja Panik, Mediengruppe Telekommander, Bonaparte, Hans Unstern…) Ihr Debut auf Moshi Moshi verwirrte die Indie-Welt durch seinen charmant-kruden Mix aus Pavement, Rocksteady und New Romantic verwirrte? Umso überraschender weist die neue Platte Referenzen zu Scritti Politti!, Prefab Sprout und frühe Tears For Fears auf, manchmal sogar zu New Order.

Seit der ersten Zoot Woman, nein, dem Les Rhythmes Digitales-Album "Darkdancer" gab es wohl kaum ein Album, das dermaßen 80er-Retro und JETZT! Zur gleichen Zeit ist. Denn die musikalische Landkarte hat sich in Raum und Zeit scheinbar komplett

verschoben: Aus der Stadt, über die einst Scott McKenzie "San Francisco (Be sure to wear some flowers in your hair)“ sang, kommt nun also im Jahre 2012 eine Band, die fast so klingt wie aus Leeds, Newcastle-upon-Tyne oder Manchester 1982...

Aber hey: Die klingen gar nicht nur britisch. Die klingen auch Deutsch. Wie eine spitzen Conny Plank-Produktion. Hat nicht der mal ein Eurythmics-Album produziert? Oder Ultravox?

Egal, dieses Album hat ein gewisser Haima Marriott von der Gruppe Architecture In Helsinki produziert. Aber reden wir nicht nur über Sound, reden wir auch über Songs, denn was nützt einem die glamouröseste Oberfläche, wenn nichts darin glänzen kann?! Wie ein schicker Anzug ohne Gesicht.

Bandleader Sean Rawls Songwriting-Künste darf man, auch was seine eklektizistische

Artenvielfalt angeht, irgendwo zwischen David Byrne, Stephen Malkmus und den gefürchteten Ween-Brüder einorden! Und bei aller Versponnenheit geht es ihm in seiner Musik immer um den unbedingten Willen zur Melodieführung! Das zelebriert er dann auch manchmal mehrere Dutzend

MusikerInnen hoch auf der Bühne.



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Der Eintritt ist frei.

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