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PfingstFestival MusikSommer Webseiten des THEATRON PfingstFestival 11.-13.6.2011 im Olympiapark München, Eintritt frei
 
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Sa 11. So 12. Mo 13.
16.00 16.00 16.00
16.45 16.45 16.45
17.45 17.45 17.45
18.45 18.45 18.45
20.00 20.00 20.00
21.00 21.00 21.00
 


 
PfingstFestival
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Landeshauptstadt München, Sozialreferat

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PFINGSTMONTAG 13. JUNI 2011

11 JAHRE !!!     THEATRON PfingstFestival   11. - 13. Juni 2011
Bei freiem Eintritt
Montag, 13. Juni 2011, 16.00 Uhr
The Dope
(München)
 
In der bayerischen Provinz aufgewachsen und nach dem mecklenburgischen Naturschutzgebiet Döpe benannt, zelebrieren Rudi Maier (20) und Franz Neugebauer (24) ungestüme Krachmusik in der Tradition von Bands wie MODEST MOUSE, NORTH OF AMERICA, FLAMING LIPS oder SEBADOH.

Mit Gitarre, Schlagzeug und geschredderten Loops bauen sie Luftschlösser und lassen sie wieder einstürzen, schlagen Haken, stolpern über sich selbst. Musik, die ihre Kraft aus dem Leisen schöpft, mit lärmender Gitarre und Melodien wie Erdbeereis.

Seitdem die tatsächlichen MODEST MOUSE gähnend langweilig geworden sind, ist es nur legitim, sich daran zu machen diese und die anderen, oben genannten auch gleich noch zu beerben ... den Herren Maier und Neugebauer ist es gelungen.

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Montag, 13. Juni 2011, 16.45 Uhr
Ginger Redcliff
(München)
 
Ginger Redcliff: so scharf wie Ingwer (Ginger), so rot wie die Liebe (red) und so gefährlich wie ein umbrandetes Kliff. Das ist mehr als ein Künstlername, mehr als eine Assoziationskette, das ist ein Lebensgefühl. Und es ist ein Sound.

Mal trifft die facettenreiche Stimme von Ginger Redcliff auf ein einsames Klavier, mal auf ein großes Orchester. Mal sind die Songs sphärisch und intim instrumentiert, mal opulent und von Filmmusik inspiriert.

Der Stil? Pop? Elektro? Klassik? Warum nicht alles? Die Musik von Ginger Redcliff enthält vor allem eines: Seele.

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Montag, 13. Juni 2011, 17.45 Uhr
Radio Laut
(Graz)
 
In einem früheren Leben hieß Radio Laut einmal Body Electric. Damals, als man noch zu zweit war. Auf der Suche nach dem richtigen Ton, der idealen Dynamik und vor allem dem richtigen Wort wurde man auch beim Schlagzeuger fündig. Und noch immer geht die Suche weiter - nach neuen Einflüssen, neuen Instrumenten, neuen Abläufen.

Mittlerweile sind die meisten Texte auf Deutsch, aber dann nicht wirklich, denn immer wieder fließt die Leidenschaft für die englische Sprache mit ein. Der Titeltrack der EP lief im vergangenen Herbst wochenlang in den Charts des Grazer Radios Soundportal.

In diesem Jahr soll endlich der langersehnte Longplayer kommen - klein, fein, spektakulär, mächtig, bombastisch und natürlich bescheiden - all das und noch einiges mehr ...

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Montag, 13. Juni 2011, 18.45 Uhr
Panda People
(Erlangen)
 
Discopop wie er besser nicht in den derzeit angesagtesten Nu Disco Blogs zu finden ist. Flirrende uplifting old school Synthiesounds, die nach Emperor-Of-The-Spiegelkugel und gold-gefilterter Erdbeer-Brause klingen, Falsetto Vocals mit Killermelodien zum Schweben und funky Basslines und Beats.

Mit ihrer ersten EP "Secret Pleasures" sind die sympathischen Jungs nun auf Tour. Und wenn es nach dem New Yorker Indie-Dance- Popper Darwin Deez ginge, könnte es für Panda People weit nach oben gehen. Zu wünschen wäre es ihnen!

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Montag, 13. Juni 2011, 20.00 Uhr
präsentiert:
Slim Cessna's Auto Club
(Denver)
 
"Die Botschafter des Denver-Sounds", deren letzte Albumveröffentlichung "Cypher" (Alternative Tentacles/Cargo) optisch von einer mystischen Symbolik geprägt ist, beeindruckt musikalisch durch einen einzigartigen Sound, der am ehesten als eine dunkle, dreckige Variante des America zu verstehen ist. Gothic-Country, apokalyptischer Gospel, Alternative-Country, Bluegrass in dunklen Scheunen, mit Geschichten über Gewalt, Hoffnung, Alkohol und Glaube.

SLIM CESSNA’S AUTO CLUB ist keine Band mit typischer Besetzung.
Neben der üblichen Instrumentierung (u.a. mit Banjo und Pedal- Steel Guitar), sind zwei besonders magische wie auch manische Persönlichkeiten als Sänger zu erleben: Slim Cessna und Jay Munly (16 Horsepower) predigen ihre Songs wie bei einer verschworenen Zeremonie und prägen somit ihren eigenen Stil der durchaus auch Anleihen aus düsteren Indierock oder A-Capella Balladen nutzt und Alternative-Country mit einer Prise Ironie versieht, aber alles andere als typische Cowboyhutmusik darstellt.

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Montag, 13. Juni 2011, 21.00 Uhr
We Are Enfant Terrible
(Lille)
 
We Are Enfant Terrible sind das Enfant Terrible der 8-bit Elektropopwelt. Das Trio teilt die Leidenschaft für Mode, Videospiele und Dancemusic. Das Debutalbum der Labelmates von Frittenbude demonstriert ihren Hang zu ansprechenden Hooks und zünftigen Texten, die entweder provozieren oder sich selbst auf den Arm nehmen.

Abseits von Musik beziehen sie ihre Inspiration aus der Popkultur der 50er, 60er und 70er Jahre, römischer Geschichte (Thomas), belgischer Küche (Cyril) und Katzen (Clo). Sie haben die Revolution der sozialen Netzwerke inhaliert und sind deswegen weitläufig vernetzt (was auch bereits zu zahlreichen Remixen ihrer Songs führte, u.a. durch Panik und Chewy Lips).

Und was Ihre Lust an Mode anbelangt, so versuchen sie ihre Outfits und Farben wie „ein gutes Tetris Spiel“ zusammenzustellen. Sie nennen sich deswegen auch gerne „klassisch-moderne Clowns“. Aber mehr als all das sind "We Are Enfant Terrible" vor allen Dingen hervorragende Vertreter/innen der gerade hochaktuellen Elektropunk- Bewegung.

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Programm Infos

Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltungen finden in der Regel auch bei schlechtem Wetter statt.

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Das ganze Programm zum Ausdrucken
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