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PfingstFestival MusikSommer Webseiten des THEATRON PfingstFestival 11.-13.6.2011 im Olympiapark München, Eintritt frei
 
Landeshauptstadt München Jugendkulturwerk München Olympiapark München GmbH Abendzeitung München Feierwerk e.V. Prinz München präsentiert präsentiert von ON3radio
Queerbeat, Festivalleitung Pfingst-Open-Air Umwerk, München CYBE Graphics - Webdesign, München
 
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Sa 11. So 12. Mo 13.
16.00 16.00 16.00
16.45 16.45 16.45
17.45 17.45 17.45
18.45 18.45 18.45
20.00 20.00 20.00
21.00 21.00 21.00
 


 
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PFINGSTSONNTAG 12. JUNI 2011

11 JAHRE !!!     THEATRON PfingstFestival   11. - 13. Juni 2011
Bei freiem Eintritt
Sonntag, 12. Juni 2011, 16.00 Uhr
The Tall The Middle And The Little
(München)
 
Die Band mit dem originellen Namen existiert seit 2008 und nimmt gerade ihr Debutalbum auf.

Trotz Einsatz von Synthie und Elektronik und trotz (oder gerade wegen) ihrer treibenden Beats entzündet das Trio ein rockmusikalisches Crescendo "in welchem oberflächlich eine Welle über die andere brach, derweil die Musik untergründig ihre Hörer ins offene Meer sog."

(Süddeutsche Zeitung, 09.08.2010)

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Sonntag, 12. Juni 2011, 16.45 Uhr
Dobré
(Germering)
 
Wann wird Popmusik wirklich interessant?
Immer dann, wenn mitten im Gewohnten und Vertrauten plötzlich Unerwartetes passiert. Das war bei den Beatles so, bei Bowie oder Kate Bush und das ist natürlich immer noch so, etwa bei Wilco und MGMT.

Dabei ist es egal, ob man ein untypisches Instrument einsetzt, schräge Taktwechsel einbaut oder einen morbiden Text zu süßlicher Musik singt. Pop kann ein großer Abenteuerspielplatz sein, wo hinter jeder Ecke etwas neues wartet und auf dem zwischen Spiel und Ernst alle Gefühle wild durcheinander gewirbelt werden.

Auf diesem Spielplatz sind Dobré zuhause. Deshalb tauchen in ihrem Alternative-Folk, Sixties-Rock und Songwriter-Pop Piratenchöre oder Flaschenklaviere auf und deshalb lohnt es sich, hier und da genauer auf die ironischen und hintersinnigen Texte zu hören. Das alles funktioniert aber nur, weil Dobré die grundsätzlichen Pop-Tugenden beherzigen, sie kennen die Spielregeln auf ihrem Spielplatz. Ihr Songwriting ist vom allerfeinsten, die Melodien sind catchy, aber nie gewollt und die Rhythmusgruppe groovt auf eine charmante, rumpelnde Art.

Doch am wichtigsten ist vielleicht: Dobré können bei allem Spaß am Spiel auch ernst. Dobré haben gerade eben (nach 5 Jahren Bandgeschichte) endlich ihr tolles Debutalbum veröffentlicht.

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Sonntag, 12. Juni 2011, 17,45 Uhr
Sawoff Shotgun
(Graz/ Wien/ Berlin)
 
Drei Schwestern: Sonia, Monica und Susanna Sawoff - im Musikkollektiv sind sie "Sawoff Shotgun" . Aufgewachsen als Töchter einer spanischen Mutter und eines australischen Vaters kann die Beschaulichkeit ihrer Heimatstadt Graz nicht lange eine Faszination auf die Drei ausüben. Hamburg, Berlin und Wien sind die jetzigen Lebens- und Schaffensräume.

Pophooks, Glamour und Trash, das Ganze serviert mit einer guten Portion 80er Synths - Von Electro bis hin zu Punkigem wird hier mit den Klischees einer Girlie-Band maximal 3 ½ - minütiger Prozess gemacht. Wo CocoRosie gender-benden, dekonstruieren die Shotguns in ‘Feet, Not Inches’ den Machismo mit dem Zollstab. Der Kinderchor auf ‘Kids On Coke’, ein ironischer Kommentar auf den Whizz-Kid-Wahnsinn an der Wallstreet, wurde von Waldorf-Schülern gesungen, um auch hier dialektisch zu torpedieren, und wenn die Damen sloganstark wie ‘Le Corps Mince De Francoise’ quasi als Gute-Nacht-Gruss vermelden:

‘We Are The Cleanest Girls In Town’ sollte man dennoch mit dem Ultraviolett-Licht das Bettlaken durchleuchten . . .

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Sonntag, 12. Juni 2011, 18.45 Uhr
Tanz Baby!
(Wien)
 
Irgendwo zwischen deutschem Schlager und NDW beeinflussten Songstrukturen wurmen sich die Lieder von Tanz Baby! schmeichelnd in unsere Ohren. Natürlich geht es, wie könnte es anders sein, um Liebe, Sehnsucht, Einsamkeit und den ganzen Kram. Sänger David schmachtet als Schlagerdandy im schwarzen spätsiebziger Anzug mit Rose in der Brusttasche was das Zeug hält, und das Publikum liegt ihm zu Füßen.

Den unverwechselbaren Sound von Tanz Baby! macht eine alte Heimorgel aus, die mit ihrer typischen Begleitautomatik die Grundlage der Stücke bildet. Traurige Trompeten und Akkordeonklänge mischen sich sanft in das Geschehen und erschaffen dabei ein Universum, das von urbaner Einsamkeit bis hin zu balkanesken Südseeträumen reicht.

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Sonntag, 12. Juni 2011, 20.00 Uhr
Bachelorette
(New York)
 
Bachelorette ist das Projekt von Annabel Alpers, die ursprünglich aus Neuseeland kommt, inzwischen aber an der amerikanischen Ostküste lebt und die sich ganz der psychedelischen Popmusik verschrieben hat.

Schon in frühen Jugendjahren sammelte Annabel in so unterschiedlichen neuseeländischen Kultbands wie den Five-O, Space Dust oder Hiss Explosion erste Erfahrungen im Bereich des Psychedelic Pop. Mit einem abgeschlossenen Studium in Computerbasierter Komposition in der Tasche widmet sie sich nun seit 2005 unter dem Pseudonym Bachelorette ganz ihrer Passion, dem Produzieren von psychedelischer Popmusik.

Obwohl Bachelorette’s drittes Album durchaus irdischer Natur ist, hat man beim Hören eher das Gefühl, man würde durch surreale Galaxien gleiten oder durch eine Matrix aus kühl beleuchteten neuronalen Netzen schwimmen. Und immer wieder hört man eine Art schmerzender Einsamkeit heraus - ein Gefühl, in das sich Annabel immer hineinversetzt, wenn sie ihre Elektro- Psych-Pop-Klänge produziert.


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Sonntag, 12. Juni 2011, 21.00 Uhr
May68
(Manchester)
 
MAY68 sind eine der aufregendsten Bands der aktuellen Musikszene Manchesters. Mit ihrem genialen DIY-Indie-Wave-Pop lassen sie momentan Presse, Hörer, wie Tänzer weit und breit staunen und sind neben Delphic und Egyptian Hip Hop einer der großen Namen der neuen Manchester Bewegung!

"MAY68 don’t make music, they make addictive little bombs that explode with delirious energy and hip-shaking accuracy." BBC Manchester

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Programm Infos

Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltungen finden in der Regel auch bei schlechtem Wetter statt.

Flyer/Plakat
›› Flyer/Plakat PDF

Das ganze Programm zum Ausdrucken
›› Programm PDF


 


 
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Prinz München präsentiert

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