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ARGE THEATRON MusikSommer:
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THEATRON MusikSommer 29. Juli - 22. August 2010
= 63 Konzerte + 24 Kurzfilme + 2 Feuerwerke
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Montag, 16. August 2010, 19.00 Uhr |
Missent To Denmark |
Indie |


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Nicht die Show ist das Ziel
der Band, sondern es geht darum, fabelhafte Stücke mit dem Zuhörer zu teilen
und gemeinsam zu lauschen. Ihr Publikum ziehen sie in den Bann mit ausgefeilten
Arrangements, großen Melodien, fantastischen Texten und Liebe zum Detail.
Ohne sich sperrigen Ideen zu verschließen, verbinden "Missent to Denmark" den
hausgemachten Spleen amerikanischer Indie-Pop-Größen mit der Dynamik
der englischen "Radiohead", der dezidierten Weilheimer Elektronik und
dem Understatement eines Songwriters, der sich auf die Qualität seiner Lieder
verlassen kann. Ohne überflüssige Gesten und kaschierendes Konfetti!
Ihr aktuelles Werk "I Am Your Son" enthält elf audiophile Stücke,
verpackt im matten, sechsseitigen Digipac, inklusive Booklet, zu bekommen über
das junge unabhängige Label "biegen & brechen" (Rough Trade).
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Montag, 16. August 2010, 20.00 Uhr |
Instrument |
Postrock |


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Das musikalische Fundament sind
Hardcore, Grunge, Punk, subkulturelle Identifikations-findung über Musikstilistiken,
Indierock, als der noch nicht im Mainstream verebbt und das Verwenden eines elektronischen
Klangerzeugers nicht Selbstzweck, sondern Experiment war. Hinzu kommen die wichtigsten
Vorlieben der Bandmitglieder: die nachweisliche Affinität zu Jazz und instrumentaler
Improvisationskunst, der Hang zur popmusikalischen Songstruktur und zu zuckersüßen
Melodien, die Sänger Bennie Benson inbrünstig und mit sehr eigener
Stimmfarbe vorträgt.
Die Wucht der Live-Erfahrung von hunderten Konzerten
mit "Cosmic Casino", die Songschreiber Markus Schäfer auf der
Brust hat, und die erfahren mit dem Wissen um die Kraft eines gut im Song platzierten
Riffs spielt. Hoffen wir aber, dass diese Band für das geliebt wird, was
sie eigentlich ist: Reduktion, Bombast, Lautstärke und Stille und vor
allem Klarheit.
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Montag, 16. August 2010, 21.00 Uhr |
Mexican Elvis |
Indie |



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Eine gewisse Verwandtschaft
zu den Bands aus dem Saddle-Creek-Umfeld lässt sich ausmachen! Etwa die Eigenschaft,
einen Popsong nicht nur bis zur großen Geste hin aufzubauen, sondern immer
auch wieder ein Stück weit einzureißen. Bei "Mexican Elvis" kommt
aber eine Menge Anderes hinzu: Folk Noir im Sinne von "I Am Kloot" oder
den "Turin Brakes", dezente Electronica, schwelgerischer Dreampop der "Sigur
Rós"-Schule, einmal sogar Calypso. Dazu kommen Gesangsharmonien,
die vom Wechselspiel der Geschlechter leben und ungemein präzise inszeniert
werden.
Jeder mag diese Typen: Pete, den sehr münchnerischen Briten mit der sehnsuchtsvollen
Stimme. Maxi und Laury, das Geschwisterpaar aus dem bayerischen Oberland an Bass,
Klavier und Gitarre. Und Christoph, den Schlagzeuger, der als einziger Verbindung
in eine so genannte Szene hatte und hat: Er spielt auch bei den Weilheimer Um-die-Ecke-Denkern "Lali
Puna" und bei Martin Gretschmanns Elektro-Projekt "Console".
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Rocksommer
Das heutige Programm wird präsentiert von FEIERWERK e.V.
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Partner des
MusikSommers
Wir danken für die freundliche Unterstützung durch unsere Partner:
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