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zur gemeinsamen Startseite von THEATRON Pfingst Open Air und THEATRON MusikSommer
 
Webseiten des THEATRON MusikSommers 30. Juli - 20. August 2009 im Olympiapark München, Eintritt frei (opt. 1024*768)
 
Landeshauptstadt München Kulturstiftung Stadtsparkasse München Olympiapark München GmbH Jugendkulturwerk München SAE College Justmusic Air Dolomiti tz München
EurArt, Agentur Becker und Seidemann, Festivalleitung Musik-Sommer CYBE Graphics - Webdesign, München
 
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17. 18. 19. 20.

impark - Sommerfestival. Das grosse Sommerfest im Olympiapark.
 


 
ARGE THEATRON
MusikSommer:

Landeshauptstadt München, Kulturreferat

Landeshauptstadt München, Sozialreferat

Jugendkulturwerk München

Feierwerk e.V. München

Rockhouse e.V. München

Medienzentrum München des JFF

EurArt - Agentur Becker und Seidemann, Festivalleitung

 
 
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R O C K S O M M E R

THEATRON MusikSommer 30. Juli. - 20. August 2009
= 53 Konzerte + 11 Kurzfilme + 2 Feuerwerke
Donnerstag, 13. August 2009, 19.00 Uhr
SICKCITY
Indie
 
Atomare Bewaffnung mit viel Bass und noch mehr Kick führt zu thermonuklearem, posttraumatischen Discoschranz. Als dessen führende Protagonisten machten sich *SICKCITY aus München in der jüngeren Vergangenheit einen Namen unter Genießern lauter und tanzbarer Live-Musik. Der Ausgangspunkt ihrer Musik liegt in den Tiefen des dehnbaren Begriffes Indierock, aber die vier Jungs haben in den vergangenen Jahren zu viel geravet, als dass sie die Einflüsse schartiger Elektronenmusik einfach ausblenden könnten. Auf zahlreichen Konzerten im In- und Ausland schwangen Bienenköniginnen und coole Katzen seit der Gründung im Jahr 2006 ihr Tanzbein und nicht umsonst spielten *SICKCITY im Vorprogramm von bekannten Bands wie den Trashmonkeys, Shitdisco oder Maximo Park.

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Donnerstag, 13. August 2009, 20.00 Uhr
UH OH
Glampop
 
OhUh gründete sich im April 2008 – wofür vorher folgendes passieren musste: Schulzeit komplett zusammen verbracht, aber eher im Proberaum als im Klassenzimmer. Das können sich Hase Höfer und Nina auf die Fahnen schreiben. Diverse Bands, immer Musik als Hauptsache. Schließlich mündete das gemeinsame Musizieren in die Band Crash Tokio, die als klassischer Vierer knackigen Indierock spielte, erst bei Marc Liebschers Blickpunkt Pop veröffentlichte und auf Tapete Records zwei Alben herausbrachte. Während „We are plastic“ noch im Gitarrenfeld ackerte, schlich sich die Platte „Heads, we’re dancing“ von Crash Tokio schon mal rüber ins Tanzgefilde. Dorthin, wo sich vor allem Nina am wohlsten fühlte. Und hinwollte. Weg hingegen zog es Pese, Sänger von Crash Tokio – der hängte den Frontmann an den Nagel, um 1a Tourbegleiter zu werden. Und in direkter Umkehrung wechselte daraufhin Nina vom Bass zur Rampenfrau. Somit war Crash Tokio tot – lang lebe UhOh! Hase und Nina setzen sich hin und schrieben Tanz-Songs nach Herzenslust. Ohne große Umschweife, einfach aus dem Bauch raus. Nachdem die ersten Stücke zackig poppten, schüttelten sich Nina und Hase gegenseitig die Hand und hoben UhOh aus der Taufe. UhOh – heißt „Hoppla!“, ist bei den Talking Heads geklaut und klingt: Sexy, ungestüm, dance-y. Das sind auch die Koordinaten – etwas Talking Heads, viel Tom Tom Club, ein bisschen Laid Back. Und Pop-Attitüde à la ABBA und Queen. Womit die Lieblingsbands von Nina versammelt sind, voilà. Als Band im Boot kamen dann in schneller Folge hinzu: Red „The Clever Kid“ an den Keyboards, Frontmann von MISSOURI. Am Schlagzeug Tobias „T Bot“ Helmlinger, der zuvor jahrelang den Platz am ROBOCOP KRAUS-Bass einnahm. Noch nie in einer Band gespielt hatte Van Szell – macht aber nix, wenn alles passt an der Gitarre. Haben ja schließlich die anderen schon Band-Vergangenheit genug. Für Hase blieb somit der Bass übrig, den er ja schon von seiner Band ANNA ZOITKE gewohnt ist. Am Mikro, wie gesagt, „AC“ Nina Casey, die nach unzähligen Bassistenleben bei MILES, CRASH TOKIO, PHONOBOY etc. endlich sein kann, was sie ist: VORNE.



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Donnerstag, 13. August 2009, 21.00 Uhr
FRITTENBUDE
Elektropunkrap
 
Was der Einzelne für sich unter kaputt verstehen will, bleibt ihm selbst überlassen. Dass sich bei Frittenbude die Geister hinsichtlich der Zuordnung dieses Attributes scheiden werden, ist so unwahrscheinlich wie gewollt. Aber, lässt sich dieser Dreck überhaupt definieren? Nein, nur produzieren! Gefallen will man damit nur dem, der es sich gefallen lassen will. Oder besser gesagt, demjenigen, der sich nicht zu fein ist, es sich gefallen zu lassen. Es geht um die Bewegung der Nacht, Kunst im weitesten Sinne, die sich mit stroboartigem Augenzwinkern und nicht therapierbaren Anführungszeichen ausgestattet ihre Schneise drischt. Kein Spiegel unserer Zeit, vielmehr das Megaphon an deinem Ohr. Oder nennen wir es die Faust im Getriebe, das Sandkorn im Auge, der kleine Teufel auf der Schulter des Engels auf der Schulter des Affen auf dem Rücken des Teufels.



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Rocksommer

Verantwortlich für das heutige Programm ist FEIERWERK e.V.

Feierwerk e.V. München


Heute 22 Uhr



FEUERWERK
am Olympiapark See
 

 
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Der Theatron MusikSommer wird präsentiert von:

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Radio Feierwerk 92,4

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