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ARGE THEATRON MusikSommer:
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THEATRON MusikSommer 6.-24. August 2008
= 43 Konzerte + 15 Kurzfilme + 2 Feuerwerke
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Donnerstag, 21. August 2008, 19.00 Uhr |
JUNIOR DISORDER |
Trash Blues |
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JUNIOR DISORDER aus München. ONE MAN PRIMITIVE DISFUNCTIONAL TRASH BLUES
CULT, als würden HORRORS mit DOO RAG und JOHN SPENCER BLUES EXPLOSION in
der Hölle jammen-Hallelujah!!!!
Yeah, genau mein Ding, dieser Held quält
herrlich primitiv seine Hihat und Bassdrum und überzieht das Ganze mit einer
herausragend cool-trashigen Slidegitarre und seiner verzerrten Stimme. Dabei
geht es eindeutig um die schräge Garagen Leidenschaft und die hat er in
Hülle und Fülle- und dieser Lärm macht uns nur noch SPASS!
Ja
das
klingt simpel und wir wissen, das muss nicht das Schlechteste sein im Gegenteil,
denn Titel wie "Fist Fight" oder "Beer Blues" lassen bloß weiter
erahnen, dass diese Scheibe stampft und direkt aus dem Mississippi dampft wie
Hölle.
YEAH DIE HEISSESTE MUSIK SEIT JOHN SPENCER BLUES EXPLOSION, DOO RAG
und HORRORS...... (Roseclub 2)
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Donnerstag, 21. August 2008, 20.30 Uhr |
G.RAG Y LOS HERMANOS PATCHEKOS |
Rasselband |

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Die besten Partys sind immer die, an denen frühmorgens ein Gast mit offenen
Ohren die
Plattenteller übernimmt. So was kann übel nach hinten losgehen, kann
aber auch eine
Riesengaudi sein, um sich bei dieser Gelegenheit einmal bajuwarischen Vokabulars
zu bedienen. Denn solche Menschen haben meist mit nix irgendein Problem – die
hauen eine Polka hinter uptempo Techno und alle sind begeistert.
Die dürfen
das, weil es ihnen egal ist. Weil sie uncool sind und Spaß haben wollen
und weil sie wollen, dass möglichst viele mit ihnen Spaß haben. So ähnlich
funktioniert das Erfolgsrezept von G.RAG Y LOS HERMANOS PATCHEKOS.
Diese mehr
als zehnköpfige Münchener Rasselband um Mastermind und Plattenhändler
Andreas Staebler macht einfach, was sie will. Das tut sie seit nunmehr drei Alben/
2 Soundtrackalben und unzähligen Livegigs. Und was die wollen, macht Laune!
Yankee-Tunes, bei denen nur noch das Peitschenknallen fehlt, treffen auf Steeldrums.
Ein Tex-Mex-Trompetensolo purzelt in eine Kreuzung aus Tango und Flamenco. Eine
scheppernde Ska-Nummer löst den Morriconedurchtränkten Wüstenrock
ab. So geht das in einer Tour.
Dabei wirken diese höchst sympathischen Bayern
keine Sekunde lang bemüht oder angestrengt.
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Rocksommer
Verantwortlich für das heutige Programm ist FEIERWERK e.V.

am Olympiapark See
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