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PfingstFestival
Team
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PFINGSTSAMSTAG 10. MAI 2008
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THEATRON PfingstFestival 10.-12. Mai 2008
Bei freiem Eintritt
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Samstag, 10. Mai 2008, 16.00 Uhr |
BEIßPONY |
München |
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Dass experimentell nicht gleich unzugänglich heißen muss, zeigen Laura
und Steffi von Beißpony eindrucksvoll mit ihrem charmanten mehr Auftritte-als-Proben-Indie.
Es gibt kein festgeschnürtes Konzept; hier darf Musik anheimelnd ruhig sein
und auch mal in symphatischer "Do It Yourself"- Manier so klingen,
wie wenn man beim Plattenhören versehentlich gegen den Tonabnehmer stösst:
knarzig und krachig, einfach angenehm überraschend.
Ebenso spannend wie
die Instrumentierung von Beißpony, die neben E-Piano und Schlagzeug wahlweise
ein verstärktes Hackbrett, Entenquaken aus der Spielzeugkonserve, Xylophon-
und Glockenspielklänge, Nähmaschinengerattere oder Schreibmaschinentippen
mit einschliesst, sind auch die Songtexte, die durch die Bank mit der richtigen
Portion Biss und Augenzwinkern interpretiert werden.
Das Ganze sympathisch
dilettantisch präsentiert, gespickt mit einer Hommage an die Musik, die von Husker Dü bis
zu Regina Spector reicht.
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Samstag, 10. Mai 2008, 17.00 Uhr |
EL SUMO |
Berlin |

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Emo bedeutet ausdrücken, was verletzt und bewegt. Seit „Jimmy Eat
World“ ist das Genre aus Schul-Aulas hinterwäldlerischer US-Colleges
geflohen – in die Charts.
el SUMO aus Berlin haben es geschafft ihre eigene
Mischung aus Emo und Indie in ihrer eigenen Sprache zu erzählen. el
SUMO
klingen nach Berlin, mit einem Hauch Seattle. Sie transportieren ein College-Gefühl,
ohne dabei die Hamburger Schule zu vergessen. Der Bandname el SUMO beschreibt
dabei alles, was die vier Jungs wollen: um Anerkennung kämpfen, mit sich
selber Ringen und die eigene Kraft nutzen.
Jede erfolgreiche Band hat einen peinlichen Umstand in ihrer Vergangenheit, der
später alles verändern soll. Bei el SUMO waren es die Geburtstage anderer
Leute. „Aus einer finanziellen Schieflage heraus habe ich damals individuelle
Geburtstagslieder auf Deutsch eingesungen. Erst fanden das alle natürlich
sehr merkwürdig, aber dann kam der Vorschlag: wir proben mal zum Spaß auf
Deutsch. Dabei wurde uns schlagartig klar, dass nur die eigene Sprache die eigenen
Gefühle am besten ausdrücken kann."– Guillermo Morales
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Samstag, 10. Mai 2008, 18.15 Uhr |
JACOB BRASS |
München |

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Jacob Brass gilt als einer der talentiertesten Songwriter Deutschlands. Schon
mit 13 spielt er die ersten Konzerte und ein paar Jahre später seine erste
Tour als Solo-Künstler in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Als Support von Nova International steht er für mehr als 60 Konzerte auf
der Bühne.
2007 setzt Jacob, im Alter von 22 Jahren, seine musikalische Ausbildung an der
Musikhochschule Hamburg fort. Er nimmt am Kontaktstudiengang Popularmusik teil
und entwickelt sein Song-Material in professioneller Bandarbeit weiter. Die darauffolgenden
Aufnahmen werden von Kris und Michi K von Nova International produziert und letztendlich
im Uphon Studio Weilheim mit Mario Thaler (Slut, The Notwist..) vollendet.
Zwei
dieser Songs sind bereits ohne Veröffentlichung in dem Kinofilm „Sommer“ mit
Jimi Blue Ochsenknecht, der am 17. April 2008 in den deutschen
Kinos startet,
zu hören. Ein Plattenvertrag scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein …
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Samstag, 10. Mai 2008, 19.30 Uhr |
STYROFOAM |
Belgien |
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Styrofoam ist der Amerikanische Markenname eines Dämmkunststoffes, sowie
der Künstlername von Arne van Petegem aus Antwerpen.
Für die Musik
des letzteren hat man das Prädikat Indietronic erfunden. Eigentlich war
der 1974 geborene Gitarrist bei Tin Foil Star engagiert, einer belgischen Experimental-Rock-Band.
Später tauschte er Gitarre gegen Laptop ein und debütierte mit seinem
Album "The Point Misser" beim Berliner Morr Label. Seine Arrangements
entwickelten sich nun von beinahe Acid-House-artigen düsteren Tracks hin
zu helleren, sogar romantischen Popstücken.
Mit den Scheiben "I'm What's
There To Show That Something's Missing" und "Nothing's Lost" holte
er eine unüberschaubare Menge an Gastmusikern und -Produzenten mit ins
Studio, von Fat John bis Notwists Markus Acher. Inzwischen schlägt Petegam
deutlich ruhigere Töne an, nachzuhören auf der 2008 erschienenen LP "A
Thousand Words".
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Samstag, 10. Mai 2008, 21.00 Uhr |
EIGHT LEGS |
UK |

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Wer aus Stratford-Upon-Avon stammt, hat bei der intellektuellen Elite von Indie-City
schon mal einen Hinkelstein im Brett. Wieso? Wir sagen nur: Shakespeare, oder
für die nach dem Mauerfall Geborenen: Klaxons.
Aber Vorsicht, kommt den vier Freunden der Eight Legs lieber nicht mit irgendwelchen
anderen Bands, und vor allem nicht: »mit Bloc Party! Ich bin überzeugter
Gegner von Vergleichen«, erklärt Sänger Sam Jolly. »Denn
ich bin der Meinung, wir klingen absolut einzigartig und nicht mal ansatzweise
nach Razorlight oder Bloc Party, wie sich ein paar ganz Schlaue überlegt
haben.
Faule Journalistenbande! Wenn man schon Referenzen herbeizitieren möchte,
dann doch bitte Velvet Underground. Mit DENEN verglichen zu werden, das würde
mir schmeicheln.«
Die Eight Legs haben gehörig Zeit und Arbeit in ihre elf Songs investiert,
verpassten ihrem Album unter der Regie von John Fortis (Art Brut) einen roughen
Live-Anstrich und schmierten ihre über fünf gemeinsame Jahre aufgemöbelte
Indie-Rock-Karre mit einer Tube Singalongs aus der Gegengeraden.
Als Bonus parkten
die vier Freizeitkellner noch einen kickenden Mix aus Pop, Punk und verschütteter
Milch auf ihrem vor Spielfreude und jugendlichem Leichtsinn platzenden Debüt.
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Programm Infos
Der Eintritt ist frei.
1. Konzert 16.00 Uhr
2. Konzert 17.00 Uhr
3. Konzert 18.15 Uhr
4. Konzert 19.30 Uhr
5. Konzert 21.00 Uhr
Die Veranstaltungen finden in der Regel auch bei schlechtem Wetter statt.

Das ganze Programm zum Ausdrucken (2 Seiten, PDF)
›› Programm PDF
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