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PfingstOpenAir
Team
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PFINGSTSONNTAG 15. MAI 2005
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THEATRON PfingstOpenAir 15.-16. Mai 2005
Wir feiern unser 5-jähriges Jubiläum
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Sonntag, 15. Mai 2005, 16.00 Uhr |
ONE TWO THREE FOUR |
Hamburg |
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Ihre
ersten Lorbeeren heimsten sie als gefeierter Opener für die schwedische
Kultband MANDO DIAO auf deren Debuttournee ein. Jetzt sind sie mit einem eigenen
Longplayer am Start. Beat-Punk in bester Tradition aus Hamburg…
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Sonntag, 15. Mai 2005, 17.00 Uhr |
GOOD MORNING BOY |
Italien |

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Marco Iacampo alias Goodmorningboy macht wunderbar seltsame Musik.
Immer leicht neben der Spur beweist er, dass man Dissonanz und Harmonie ebenso
vereinen kann wie Electro und Rock. Das ist manchmal verstörend, aber
stets anspruchsvoll. Als Sänger und Gitarrist der Band Elle ließ Marco
Iacamapo nicht nur italienische Indie-Herzen höher schlagen, doch auf
Solopfaden kommt Iacampo so richtig aus sich raus: als Goodmorningboy schreibt
er Songs, von denen keiner einem anderen gleicht. Mal sensibel, mal forsch:
Goodmorningboy schafft Songstrukturen, um sie im nächsten Moment scheppernd
einbrechen zu lassen. Stimmlich das eine oder andere mal provokant
daneben,
ist es für den Hörer nicht immer leicht, ihm treu zu bleiben. Doch
ganz loslassen will man nicht, weil Goodmorningboy macht Musik, die irritiert
und dabei irgendwie auch ein bisschen fasziniert. Das alles wirkt unfertig,
fast skizzenhaft - und doch so charmant. Ob Drumcomputer oder Gitarre. Marco
Iacampo scheint einfach drauflos zu spielen.
Im Stile eines John Frusciante
hat er also eben mal ein paar Songs veröffentlicht, auf die andere ihr
Leben lang vergeblich warten müssen..
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Sonntag, 15. Mai 2005, 18.15 Uhr |
TIMID TIGER |
Köln |

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Worum geht es hier eigentlich?
Also, Timid Tiger ist eine Band. Halb Mensch, halb Tiger. In Farbe und mit echten
Streifen. Aus einer Welt wie Deiner. Mit sprechenden Klavieren und singenden
Zuckerbrot-Girlanden. Vornehmen Trostpflaster-Giraffen und überlauten Frottee-Untertassen.
Kein Weg zu nah, kein Weg zu weit. Man trifft sich mal hier & mal dort, um
mit der freundlichen Unterstützung von ausgewählten Schlagwerkzeugen,
diversen Stromgitarren, einer kaputten Bass Box, der englischen Sprache und einer
ganzen Hand voll elektronischem Pläm Pläm, herrliche kleine
Westentaschenopernfür Mädchen und Jungs zu erfinden.
Seit dem Sommer 2002 geht das schon so, eine Art Zeichentrickorchester mit jeder
Menge Sinn fürs Humoristische. Spielzeuglieder mit einem Hang zum Mitsummen.
Mal glücklich und leicht, wie eine Pusteblume aus Zuckerwatte an einem sonnigen
Flokatiabend. Mal traurig und verloren, wie ein ins Weltall geworfenes Kistchen
aus Erinnerungen, das man viel lieber bei sich behalten hätte. Mit den Bösen
und den Guten. Mal voll, mal voll daneben. Wie im richtigen Cartoon-Leben eben.
Durch zwitschernde Spiegel laufen oder einen ganzen Tag lang seinem eigenen Schatten
folgen. Das ist Timid Tiger!
Musik zum Tanzen, Wippen, Schunkeln, Träumen
und in die Hände klatschen. Musik zum Küssen bis man
nicht mehr kann.
Die eine Hälfte unserer Musik ist schmalzig überzuckert und trieft
vor Sentimentalität, die andere Hälfte ist wild und launisch wie ein
flammender Sonnenuntergang im Osten, und doch gehen beide Hälften naiv und
friedlich zusammen und ergeben ein Ganzes. Übrigens das jüngste Signing
des Hamburger Kultlabels „L’age D’or“ (Tocotronic, die
Sterne u.a.)
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Sonntag, 15. Mai 2005, 19.30 Uhr |
GIRLS IN HAWAI |
Belgien |

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We love sun. We love birds. We love water. We love landscapes „From
Here To There“ …Das ist das Debüt einer Band, die den belgischen
Pop berühmt machen wird! Vom französischen Magazin « Les Inrockuptibles » als
die Popsensation des Jahres gefeiert, werden Girls In Hawaii auch in Deutschland
für Staunen sorgen! Vor allem live. Erstaunlich, erst vor zwei Jahren begannen
Antoine und Lionel erste Songs auf ihrer geliebten Dream Machine (einem alten
8-Spur-Rekorder) aufzunehmen.
Doch schon wenige Monate später standen sie
zusammen mit den Brüdern Léonard sowie den beiden Freunden Daniel
und Denis auf der Bühne - als nunmehr eine Band, als Girls In Hawaii! Im
November desselben Jahres gingen sie im „Studio Brüssel Demopoll“ als
Sieger hervor, nachdem sie sich erfolgreich gegen einige Hundert(!) Bands durchsetzen
konnten. Gewählt hat dabei keine erkorene Jury, sondern die Hörer des
Radiosenders Studio Brüssel, ein Sender, der bislang noch die einzige Alternative
für die holländisch sprechende Bevölkerung Belgiens ist. Aber
auch auf der französischen Seite der Radiolandschaft verschafften sich deutlich
hörbare Lobeshymnen Platz. So machte der Sender „Radio21“ die
Girls in Hawaii zum „Hot Shot“ und setzte ihr Demo prompt auf Heavy
Rotation!
Damit ist das Märchen der Girls In Hawaii aber längst noch nicht zu
Ende. Vielmehr stehen sie am Anfang ihres Traums, den sie auch außerhalb
der belgischen Grenzen leben möchten. Die erste Chance soll ihnen gegeben
werden mit ihrem europaweiten Debüt „From Here To There“, das
gegen Ende des Jahres darüber hinaus auch in Japan veröffentlicht werden
wird.
Nach ihrer gefeierten Tour mit Sophia in Benelux und den euphorischsten
Kritikensowie erstaunlichen Verkäufen sowohl in Frankreich als auch in Belgien,
macht Hobby Deluxe das Album nun endlich der deutschen Öffentlichkeit zugänglich.
Doch vielleicht sollte man nicht zu viele Worte verlieren und lieber der Girls
In Hawaii’ erstes Werk einfach in den CD-Spieler legen und eine Weile rotieren
lassen. Ganz so als befände man sich auf einer Zugreise und neben der Sonne,
dem Wasser, neben Vögeln und Landschaften rauschen dann plötzlich verträumte
Melodien an einem vorbei, breiten sich ambiente Visionen aus und umgarnen poppige
Gitarren ein schönes Stück Musik...
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Sonntag, 15. Mai 2005, 21.00 Uhr |
G. RAG Y LOS HERMANOS
PATCHEKOS |
München |

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Um das gleich mal klarzustellen: Hier handelt es sich nicht um eine Art
Köglreith Social Club. Hier schwebt kein Mann mit dicker Brille und noch
dickerem Mitteilungsbedürfnis als Langeweile-schwangere Wolke im Hintergrund.
Ich erwähne das nur, weil dieser Eindruck möglicherweise irgendwie
entstehen könnte, da es auch hier in vielerlei Hinsicht um Urtümlichkeit
und regional bedingte Eigenarten geht.
G.Rag Y Los Hermanos Patchekos kommen
nicht aus Kuba, sondern aus Niederbayern und haben in ihrem Leben bestimmt
schon das eine oder andere „G’Stanzerl“ runtergekurbelt und
dem einen oder anderen Wirt damit zu dicken Batzen Geldes verholfen, denn wenn
diese bayrische Blasmusik eines kann, dann, dem Hörer zu einer geradezu überschwänglichen
Zuneigung zum Bier zu verhelfen. G.Rag auf jeden Fall versteht es, diesen seltenen
Ausdruck deutscher Lebensfreude (ja, so was gibt es!) auf laszive Art mit den
Errungenschaften anderer Kontinente zu kombinieren, sodass die Bläser
auf einmal ganz melancholisch klingen und man dieses Italo-Western-Feeling bekommt. Und dann gelangt man vom italienischen Western in den wilden Westen
und kriegt eine äußerst originell und wunderschön interpretierte
Version von Hank Williams’ „Rambling Man“ um die Ohren, nun
ja, geblasen.
Aber das war’s ja noch lange nicht, denn diese Patcheko-Brüder,
die haben auch noch Steeldrums im Gepäck, und auch die gehen voll okay,
was sie ja weiß Gott nicht immer tun, und dieser G.Rag kann nicht nur
elegant Gitarre mit schön viel Echo spielen, der kann auch auf Französisch
singen. In ihrer filigranen Holprigkeit erinnern diese Lieder bisweilen an
die Country Teasers; die Covergestaltung, das Schlagzeug und der Gesang (um
vom Namen gar nicht zu reden) lassen sogar Parallelen zu den legendären
Doo Rag zu.
Musik also, die man nicht im schnittigen Cabrio auf der Überholspur
oder in der „Lounge“ hören sollte, sondern schön auf
seinem Arsch sitzend in einer möglichst rustikalen Gaststätte, voll
bis zum Stehkragen. Das ist dann eine so genannte „Win Win“-Situation.
Ja und dann hat Hollywood angerufen, nur besser. Franz X. Bogner, Regisseur
von 'Irgendwie und Sowieso' und somit auf der Gutfeeling-Sympathieliste eh
schon ganz oben, hat seine neue, sehr tolle Fernsehserie von unserem liebsten
Musikkultur-Import / Export-Trash-inklusive-Rabaukenhaufen G.Rag y los Hermanos
Patchekos vertonen lassen und, wie wir finden, sehr gut daran getan.
G.Rag
y los Hermanos Patchekos sind für den Grimme Preis 2005 nominiert! Rubrik
Spezial für das Musikkonzept und die Musik für 'München 7'Was
soll man dazu sagen? Ach ja: Wir gratulieren!
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Programm Infos
Der Eintritt ist frei.
1. Konzert 16.00 Uhr
2. Konzert 17.00 Uhr
3. Konzert 18.15 Uhr
4. Konzert 19.30 Uhr
5. Konzert 21.00 Uhr
Die Veranstaltungen finden in der Regel auch bei schlechtem Wetter statt.

Das ganze Programm zum Ausdrucken (5 Seiten, PDF)
›› Programm PDF
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Partner und Sponsoren
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Wir danken für die freundliche Unterstützung durch unsere Partner
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