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THEATRON PFINGST OPEN-AIR 29-31. Mai |
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16-22 Uhr - Eintritt frei |
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Ist das Back to the roots der 80er, oder ist das der neue Einfluss des 21.
Jahrhunderts? Wie auch immer, die machen Spaß und man kann modern tanzen!
Die Mediengruppe Telekommander sind Florian Zwietnig und Gerald Mandl aus Wien
und Berlin. als Sprachrohre des noch nicht materialisierten Telekommanders
spucken sie der Republik ihre subversiven Messages ins Gesicht und fordern
das Publikum zum Tanz wie zur Revolte. bewaffnet mit Stimmen, Saiteninstrumenten
und Rechner hagelt es fette Beats, blutende Gitarren und Ansagen für die
Ewigkeit.
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„Tempo rausnehmen, stehen bleiben, zwei Sekunden warten und wieder neu
anfahren.“ So könnte man die Musik von Electrelane umschreiben,
wenn man Metaphern aus dem Bereich des Straßenverkehrs wählen würde.
Eigentlich war nach ihrem ersten Album die Schublade schon gefunden, in die
sie passen: Electrelane spielen beeindruckende Instrumentalmusik mit Krautrockanleihen
Doch auf ihrem neuen Album etablieren, die vier vormals überzeugten Instrumentalmusikerinnen überraschend
den Gesang als zusätzliches Stilmittel, und erschlossen sich so ein viel
breiteres Musikfeld.
Die Band, die ihr zweites Album mit Steve Albini produziert hat, schöpft
ihr großes Potenzial aus. Und wie groß dieses Potenzial eigentlich
ist, zeigen Electrelane auf der Bühne.
Electrelane spielen Songs, die sich musikalisch irgendwo zwischen Le Tigre,
den Pastels und den Quickspace einordnen lassen und es zeigt sich auch, dass
es eine gute Idee war, den Gesang jetzt zu einem festen Bestandteil ihrer Musik
zu machen. Die Stimme von Verity Susman (von tief, sonor bis schrillschräg)
verleiht den Songs etwas Greifbares, an dem sich der Hörer festhalten
kann.
Electrelane spielen Intellektuellen Indierock zwischen Poesie und Wahnsinn.
Folk, moderne Lyrik und die philosophischen Studien der Bandmitglieder spiegeln
sich in den Songs.
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