02 THEATRON PFINGST OPEN-AIR 29-31. Mai
    16-22 Uhr - Eintritt frei

  29.5. 16 Uhr SUZIE ROCK (powerrock) Regensburg

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Es ist noch gar nicht so lange her, da wußten junge Leute, die sich für das Musizieren als Lebenszweck entschieden hatten, nur noch aus wehmütigen Erinnerungen ihrer älteren Geschwister, wie eine Gitarre aussieht und was man damit macht. Das ist gottlob vorbei – vorbei sind damit auch die Zeiten, als man unter “Rocken” krampfhafte Zuckungen zu synthetischen Beats verstand und sich, wer wirklich rocken wollte, klandestin und heimlich in stickigen Kellern austoben mußte.
Genau: die Songs. Die sind das stärkste Argument. Sie tragen knappe, griffige Titel wie “Bomb”, “Soulsex” und “Jesus Son” und knallen schon beim ersten Hören derart fulminant ins Ohr, daß der Begriff “straighter, schnörkelloser Weiber-Rocksound”, mit dem Heike das Anliegen der Band auf einen Nenner bringt (ohne den Beitrag der männlichen Fraktion damit unterbewerten zu wollen), fast schon ein bißchen zu umständlich klingt. Aber wozu beschreiben, was man sowieso sofort hört und spürt?

  29.5. 17 Uhr J A H C O U S T I X (accoustic rootsreggae) München

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Reggae aus ”Germaica”, deutscher Reggae also, ist das nächste große Ding. Sagen wir schon lange. Dominik Hass, 25, ist mit seinem Projekt Jahcoustix einer der bayerischen Hoffnungsträger. Sieht auch die große Plattenfirma Virgin so, Anfang April erscheint dort sein erstes Album.
Hier steht seine soulfulle Stimme im Vordergrund, ordnen sich die Songs seinem persönlichen Temperament unter. Ben Harper oder Finley Quaye zitiert der Sänger als Bezugsgrößen - auf keinen Fall jedoch möchte er sich "eine musikalische Uniform anlegen".
Was das für sein Songwriting bedeutet? "Wenn man im Schatten von etwas steht" sagt Dominik, der als Jahcoustix bereits mit Patrice und India.Arie die Bühne teilte, " dann kann man kein Licht für sich sein",. Und bezieht das Sprichwort sowohl auf seinen Begriff von Religion als auch den Versuch, erfolgreiche Rezepte alternativer Popstars einfach zu übernehmen. Es ist eine dreckige und organische Herangehensweise, die seine Songs prägen - vom Zeitgeist allerdings bleiben sie angenehm unbeleckt.
So manche Melodie könnte wohl genauso gut einem amerikanischen Folksong aus den 50er Jahren, dem Südstaaten-Soul der 60er Jahre, oder dem Roots-Reggae aus den 70ern entstammen.

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