| |
02 |
THEATRON PfingstFestival
7-9. Juni |
| |
|
16-22 Uhr - Eintritt frei |
|
 |
Petsch Moser haben eben erst gelernt vom Himmel zu fallen.
Sie sind um die 23 Jahre alt.
Sie spielen Gitarre und sie
haben ihre Helden, diese kommen aus Liverpool, New York und
ebenso
aus dem 80er-Hamburg und von anderswo. Vor allem aber, und
ganz bestimmt auch aus Wien!
Es ist nämlich gut hier! Und da man Gitarrenpop a la
Belle and Sebastian oder Bob D. goes electric nicht erklären
muss, ist das eigentlich schöne Detail sicher: Es klingt
zwar wie die weite Welt, erzählt aber Geschichten von
vor der Tür.
Denn die weite Welt ist überall!
Verzerrte Gitarre. Akustische Gitarre. Mundharmonika. Schlagzeug
wie nur was. Und echte Texte. Das alles auf Deutsch. Das
alles aus Wien.
|
 |
Letztens in der Bilderpinte:
Tilo (Berserker am Bass) und sein Homie H.Metal
sind mal wieder heftig unterwegs. Als sie auf Hermann Hermann treffen und feststellen
müssen, dass doch jemand die 7/8 Takte im Surrogat-Repertoire bemerkt
hat, wird Hermann kurzum Gitarrist der Band.
Der Sound ist geilprollig, kaputter, härter
und unüberhörbarer als je zuvor. Schreihals Wagner kämpft mit
seinen trockenen und größenwahnsinnigen Statements gegen das System
der Generation Prepaid an.
Das ist Neonrock als Lebensstil, ohne Feedbackorgien,
jenseits von Qualität und Quantität. Den Rest erledigt nämlich
Schlagzeugerin Mai-Linh, gegen die jedes Manga so mitreissend wie ein Dokumentarfilm
ist.
Don't fuck with Surrogat.
|
|
|
|
|
| . |
| . |
| . |
|